Über uns

Ein Kfz-Meister wollte seinen Tag planen. Daraus wurde Zeitmechanik.

Kein Softwarehaus, das eine Werkstatt entdeckt hat. Eine Werkstatt, die sich ihre Software gebaut hat — und sie seit 25 Jahren mit 1.500 Betrieben weiterbaut.

Die Geschichte Die Leute dahinter
Willi Krüger
Kfz-Meister · Gründer von Zeitmechanik
2001
gegründet, im eigenen Autohaus
45 Jahre
Werkstattpraxis im Produkt
1.500
Betriebe planen damit
10.000
Nutzer, jeden Tag
Kapitel I
Das Autohaus

Jeden Morgen dieselbe Frage: Wer macht heute was, auf welcher Bühne — und reicht der Tag dafür?

Willi Krüger ist Kfz-Meister und Inhaber mehrerer Autohäuser. Die Antwort auf diese Frage stand dort auf Zetteln, in Köpfen und auf einer Plantafel, die abends nie mehr stimmte. Wer krank war, wessen Auftrag länger dauerte, welches Fahrzeug nicht abgeholt wurde — das erfuhr man, wenn es zu spät war.

Software für Werkstätten gab es damals schon. Sie schrieb Rechnungen und verwaltete Teile. Den Tag planen konnte keine.

Autohaus Krüger & Schellenberg, Meerbusch
Kapitel II
Die Software

2001 begann er, das anders zu lösen — mit einem Werkzeug für den Meister, nicht mit Verwaltung für das Büro. Gebaut hat es Thomas Krackl.

Willi wusste, wie eine Werkstatt tickt; Thomas Krackl, Mitgründer und bis heute Architekt der Software, wusste, wie man daraus ein System macht. Monteure, Bühnen und Aufträge auf einer Fläche, geplant am Vorabend — morgens wusste jeder, woran er arbeitet, und der Meister, was abends fertig sein kann. Das war der Kern, und der ist es bis heute.

Alles Weitere kam aus dem Alltag dazu: die Annahme mit eigenem Termin je Kunde, die Zeiterfassung am Auftrag, die Leihfahrzeuge, die Unterschrift auf dem Tablet, die Online-Buchung. Jede Funktion hat einen Anlass in einer echten Werkstatt.

Die Planung: Monteure, Bühnen, Aufträge auf einer Fläche
Kapitel III
Heute

1.500 Betriebe, rund 10.000 Nutzer — und das Autohaus von damals ist immer noch dabei: das Autohaus Krüger & Schellenberg, bis heute in Familienhand.

Das Autohaus ist kein Referenzkunde, sondern Teil der Entwicklung. Dort holen wir uns die Abläufe aus der Realität — was morgens an der Annahme passiert, wo der Tag hakt, welcher Zettel fehlt — und bauen die Software als Lösung für genau diese Probleme. Was dort nicht funktioniert, geht nicht raus.

Zeitmechanik ist heute die Steuerzentrale für freie Werkstätten, Autohäuser, Zweiradbetriebe und Spezialisten. Dazu gekommen sind LagerSoft für das Reifenlager und Monky, die Telefon-KI, die abnimmt, wenn bei dir keiner rangeht.

Geführt wird Zeitmechanik heute in zweiter Generation von Simon Krüger. Was sich nicht geändert hat: Wir bauen, was Betriebe brauchen, nicht was sich gut verkauft. Wer eine Idee hat, erreicht uns direkt — und meistens jemanden, der selbst schon in einer Werkstatt gestanden hat.

Heute auch in der Hand des Monteurs

„Werkstattmanagement ist keine Verwaltung. Es ist die tägliche Aufgabe, den Betrieb zum Laufen zu bringen."

Willi Krüger
Kfz-Meister, Gründer von Zeitmechanik
Das Team

Die Leute dahinter

Zwei Gründer, eine zweite Generation — und eine Werkstatt, die nie weit weg ist.

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Komm vorbei

Wir sitzen in Meerbusch, zwischen Düsseldorf und Krefeld.

zeitmechanik GmbH
Dorfstraße 6–8
40667 Meerbusch
Über uns

Ein Kfz-Meister wollte seinen Tag planen. Daraus wurde Zeitmechanik.

Kein Softwarehaus, das eine Werkstatt entdeckt hat. Eine Werkstatt, die sich ihre Software gebaut hat — und sie seit 25 Jahren mit 1.500 Betrieben weiterbaut.

Willi Krüger, Kfz-Meister und Gründer von Zeitmechanik
Willi Krüger
Kfz-Meister · Gründer von Zeitmechanik
2001
gegründet, im eigenen Autohaus
45 Jahre
Werkstattpraxis im Produkt
1.500
Betriebe planen damit
10.000
Nutzer, jeden Tag
Kapitel I
Das Autohaus

Jeden Morgen dieselbe Frage: Wer macht heute was, auf welcher Bühne — und reicht der Tag dafür?

Willi Krüger ist Kfz-Meister und Inhaber mehrerer Autohäuser. Die Antwort auf diese Frage stand dort auf Zetteln, in Köpfen und auf einer Plantafel, die abends nie mehr stimmte. Wer krank war, wessen Auftrag länger dauerte, welches Fahrzeug nicht abgeholt wurde — das erfuhr man, wenn es zu spät war.

Software für Werkstätten gab es damals schon. Sie schrieb Rechnungen und verwaltete Teile. Den Tag planen konnte keine.

Das Autohaus Krüger & Schellenberg am Abend
Autohaus Krüger & Schellenberg, Meerbusch
Kapitel II
Die Software

2001 begann er, das anders zu lösen — mit einem Werkzeug für den Meister, nicht mit Verwaltung für das Büro. Gebaut hat es Thomas Krackl.

Willi wusste, wie eine Werkstatt tickt; Thomas Krackl, Mitgründer und bis heute Architekt der Software, wusste, wie man daraus ein System macht. Monteure, Bühnen und Aufträge auf einer Fläche, geplant am Vorabend — morgens wusste jeder, woran er arbeitet, und der Meister, was abends fertig sein kann. Das war der Kern, und der ist es bis heute.

Alles Weitere kam aus dem Alltag dazu: die Annahme mit eigenem Termin je Kunde, die Zeiterfassung am Auftrag, die Leihfahrzeuge, die Unterschrift auf dem Tablet, die Online-Buchung. Jede Funktion hat einen Anlass in einer echten Werkstatt.

Die Werkstattplanung in Zeitmechanik
Die Planung: Monteure, Bühnen, Aufträge auf einer Fläche
Kapitel III
Heute

1.500 Betriebe, rund 10.000 Nutzer — und das Autohaus von damals ist immer noch dabei: das Autohaus Krüger & Schellenberg, bis heute in Familienhand.

Das Autohaus ist kein Referenzkunde, sondern Teil der Entwicklung. Dort holen wir uns die Abläufe aus der Realität — was morgens an der Annahme passiert, wo der Tag hakt, welcher Zettel fehlt — und bauen die Software als Lösung für genau diese Probleme. Was dort nicht funktioniert, geht nicht raus.

Zeitmechanik ist heute die Steuerzentrale für freie Werkstätten, Autohäuser, Zweiradbetriebe und Spezialisten. Dazu gekommen sind LagerSoft für das Reifenlager und Monky, die Telefon-KI, die abnimmt, wenn bei dir keiner rangeht.

Geführt wird Zeitmechanik heute in zweiter Generation von Simon Krüger. Was sich nicht geändert hat: Wir bauen, was Betriebe brauchen, nicht was sich gut verkauft. Wer eine Idee hat, erreicht uns direkt — und meistens jemanden, der selbst schon in einer Werkstatt gestanden hat.

Zeitmechanik auf dem Handy in der Werkstatt
Heute auch in der Hand des Monteurs

„Werkstattmanagement ist keine Verwaltung. Es ist die tägliche Aufgabe, den Betrieb zum Laufen zu bringen."

Willi Krüger
Kfz-Meister, Gründer von Zeitmechanik
Das Team

Die Leute dahinter

Zwei Gründer, eine zweite Generation — und eine Werkstatt, die nie weit weg ist.

Willi Krüger, Gründer · Kfz-Meister
Willi Krüger
Gründer · Kfz-Meister

Kfz-Meister und Inhaber mehrerer Autohäuser, mit über 40 Jahren Erfahrung im Werkstattgeschäft. Er hat Zeitmechanik erfunden — und die Methode dahinter: den Tag planen, bevor er beginnt.

Thomas Krackl, Gründer · Architekt und Technologieleiter
Thomas Krackl
Gründer · Architekt und Technologieleiter

Mitgründer von Zeitmechanik. Er hat die Software von Anfang an gebaut und verantwortet bis heute Architektur und Technologie — alles, was aus der Werkstattidee ein System macht.

Simon Krüger, Geschäftsführer · Zweite Generation
Simon Krüger
Geschäftsführer · Zweite Generation

Willis Sohn und heute Geschäftsführer — die zweite Generation im Familienunternehmen. Gelernter Luftfahrtingenieur, der seine Leidenschaft für das Auto in Zeitmechanik gesteckt hat.

Komm vorbei

Wir sitzen in Meerbusch, zwischen Düsseldorf und Krefeld.

zeitmechanik GmbH
Dorfstraße 6–8
40667 Meerbusch