Jeden Morgen dieselbe Frage: Wer macht heute was, auf welcher Bühne — und reicht der Tag dafür?
Willi Krüger ist Kfz-Meister und Inhaber mehrerer Autohäuser. Die Antwort auf diese Frage stand dort auf Zetteln, in Köpfen und auf einer Plantafel, die abends nie mehr stimmte. Wer krank war, wessen Auftrag länger dauerte, welches Fahrzeug nicht abgeholt wurde — das erfuhr man, wenn es zu spät war.
Software für Werkstätten gab es damals schon. Sie schrieb Rechnungen und verwaltete Teile. Den Tag planen konnte keine.
2001 begann er, das anders zu lösen — mit einem Werkzeug für den Meister, nicht mit Verwaltung für das Büro. Gebaut hat es Thomas Krackl.
Willi wusste, wie eine Werkstatt tickt; Thomas Krackl, Mitgründer und bis heute Architekt der Software, wusste, wie man daraus ein System macht. Monteure, Bühnen und Aufträge auf einer Fläche, geplant am Vorabend — morgens wusste jeder, woran er arbeitet, und der Meister, was abends fertig sein kann. Das war der Kern, und der ist es bis heute.
Alles Weitere kam aus dem Alltag dazu: die Annahme mit eigenem Termin je Kunde, die Zeiterfassung am Auftrag, die Leihfahrzeuge, die Unterschrift auf dem Tablet, die Online-Buchung. Jede Funktion hat einen Anlass in einer echten Werkstatt.
1.500 Betriebe, rund 10.000 Nutzer — und das Autohaus von damals ist immer noch dabei: das Autohaus Krüger & Schellenberg, bis heute in Familienhand.
Das Autohaus ist kein Referenzkunde, sondern Teil der Entwicklung. Dort holen wir uns die Abläufe aus der Realität — was morgens an der Annahme passiert, wo der Tag hakt, welcher Zettel fehlt — und bauen die Software als Lösung für genau diese Probleme. Was dort nicht funktioniert, geht nicht raus.
Zeitmechanik ist heute die Steuerzentrale für freie Werkstätten, Autohäuser, Zweiradbetriebe und Spezialisten. Dazu gekommen sind LagerSoft für das Reifenlager und Monky, die Telefon-KI, die abnimmt, wenn bei dir keiner rangeht.
Geführt wird Zeitmechanik heute in zweiter Generation von Simon Krüger. Was sich nicht geändert hat: Wir bauen, was Betriebe brauchen, nicht was sich gut verkauft. Wer eine Idee hat, erreicht uns direkt — und meistens jemanden, der selbst schon in einer Werkstatt gestanden hat.
„Werkstattmanagement ist keine Verwaltung. Es ist die tägliche Aufgabe, den Betrieb zum Laufen zu bringen."
Zwei Gründer, eine zweite Generation — und eine Werkstatt, die nie weit weg ist.
{{ p.text }}
Jeden Morgen dieselbe Frage: Wer macht heute was, auf welcher Bühne — und reicht der Tag dafür?
Willi Krüger ist Kfz-Meister und Inhaber mehrerer Autohäuser. Die Antwort auf diese Frage stand dort auf Zetteln, in Köpfen und auf einer Plantafel, die abends nie mehr stimmte. Wer krank war, wessen Auftrag länger dauerte, welches Fahrzeug nicht abgeholt wurde — das erfuhr man, wenn es zu spät war.
Software für Werkstätten gab es damals schon. Sie schrieb Rechnungen und verwaltete Teile. Den Tag planen konnte keine.
2001 begann er, das anders zu lösen — mit einem Werkzeug für den Meister, nicht mit Verwaltung für das Büro. Gebaut hat es Thomas Krackl.
Willi wusste, wie eine Werkstatt tickt; Thomas Krackl, Mitgründer und bis heute Architekt der Software, wusste, wie man daraus ein System macht. Monteure, Bühnen und Aufträge auf einer Fläche, geplant am Vorabend — morgens wusste jeder, woran er arbeitet, und der Meister, was abends fertig sein kann. Das war der Kern, und der ist es bis heute.
Alles Weitere kam aus dem Alltag dazu: die Annahme mit eigenem Termin je Kunde, die Zeiterfassung am Auftrag, die Leihfahrzeuge, die Unterschrift auf dem Tablet, die Online-Buchung. Jede Funktion hat einen Anlass in einer echten Werkstatt.
1.500 Betriebe, rund 10.000 Nutzer — und das Autohaus von damals ist immer noch dabei: das Autohaus Krüger & Schellenberg, bis heute in Familienhand.
Das Autohaus ist kein Referenzkunde, sondern Teil der Entwicklung. Dort holen wir uns die Abläufe aus der Realität — was morgens an der Annahme passiert, wo der Tag hakt, welcher Zettel fehlt — und bauen die Software als Lösung für genau diese Probleme. Was dort nicht funktioniert, geht nicht raus.
Zeitmechanik ist heute die Steuerzentrale für freie Werkstätten, Autohäuser, Zweiradbetriebe und Spezialisten. Dazu gekommen sind LagerSoft für das Reifenlager und Monky, die Telefon-KI, die abnimmt, wenn bei dir keiner rangeht.
Geführt wird Zeitmechanik heute in zweiter Generation von Simon Krüger. Was sich nicht geändert hat: Wir bauen, was Betriebe brauchen, nicht was sich gut verkauft. Wer eine Idee hat, erreicht uns direkt — und meistens jemanden, der selbst schon in einer Werkstatt gestanden hat.
„Werkstattmanagement ist keine Verwaltung. Es ist die tägliche Aufgabe, den Betrieb zum Laufen zu bringen."
Zwei Gründer, eine zweite Generation — und eine Werkstatt, die nie weit weg ist.
Kfz-Meister und Inhaber mehrerer Autohäuser, mit über 40 Jahren Erfahrung im Werkstattgeschäft. Er hat Zeitmechanik erfunden — und die Methode dahinter: den Tag planen, bevor er beginnt.
Mitgründer von Zeitmechanik. Er hat die Software von Anfang an gebaut und verantwortet bis heute Architektur und Technologie — alles, was aus der Werkstattidee ein System macht.
Willis Sohn und heute Geschäftsführer — die zweite Generation im Familienunternehmen. Gelernter Luftfahrtingenieur, der seine Leidenschaft für das Auto in Zeitmechanik gesteckt hat.
Werkstattplanung aus der Werkstatt. Seit 2001, gegründet von einem Kfz-Meister.